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==================== ### Pressemitteilung ### ==================== Berlin, 26. Juli 2012 – Sony ergänzt sein XDCAM HD422-Line-up ab September mit der PMW-200. Als einziger Handheld-Camcorder seiner Klasse verfügt das Modell über drei 1/2"-Exmor CMOS-Sensoren und 4:2:2-Aufzeichnung mit 50 Mb/s in Full HD. Die PMW-200 ist einfach in der Handhabung und liefert auch unter schwierigen Lichtbedingungen klare und scharfe Bilder. Die PMW-200 ist Sonys Antwort auf die branchenweite Nachfrage nach einem 4:2:2-Camcorder mit 50 Mb/s und drei 1/2"-Sensoren. Sie baut auf dem enormen Erfolg von Sonys PMW-EX1R auf, ist ebenso einfach in der Handhabung und bietet dieselbe Auswahl an vielfältigem Zubehör. Zusätzlich punktet Sonys neuer Leistungsträger mit Verbesserungen wie der MPEG-HD422-Aufzeichnung für eine außergewöhnlich hohe Bildleistung. „Mit der PMW-200 präsentieren wir einen der vielseitigsten Handheld-Camcorder, den wir je entwickelt haben“, sagt Bill Drummond, Strategic Marketing Manager Professional Solutions bei Sony Europe. „Die PMW-200 vereint ergonomisches Design, exzellente Bildqualität und einen nahtlosen HD422-Workflow mit 50 Mb/s. Anwender bekommen mit der PMW-200 ein flexibles, leichtgewichtiges Werkzeug, das ganz unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird. Die PMW-200 ist die ideale Ergänzung für Schulter-Camcorder wie die PMW-500 und wird sich auch als A-Kamera für HD-Broadcast-Produktionen durchsetzen.“ Zusätzlich zeichnet sich die PMW-200 durch eine hohe Lichtempfindlichkeit aus und erfasst sowohl in lichtschwachen als auch in sehr hellen Umgebungen alle Details. Dem Nutzer stehen verschiedene Aufnahmeformate wie 50 Mb/s, 35 Mb/s MXF, 35 Mb/s, 25 Mb/s MP4 und DVCAM zur Verfügung. Der Camcorder verfügt außerdem über eine Slow- & Quick-Motion-Funktion für Aufzeichnungen mit einer Bildwechselfrequenz von 1 bis 60 Bildern/s im 720p-Modus und von 1 bis 30 Bildern/s im 1080p-Modus. Mit der sofortigen Wiedergabefunktion können Anwender ihre Aufnahmen schnell und einfach ansehen, ohne dass externe Konverter oder eine Verarbeitung auf non-linearen Schnittsystemen erforderlich sind. Der Camcorder ist mit einem 14-fachen Zoomobjektiv und drei separaten Ringen für die Zoom-, Fokus- und Blendeneinstellung ausgestattet. Die Anzeige der Ringpositionen auf dem LCD-Bildschirm erhöht Bedienkomfort und -kontrolle. Mit dem 3,5''-WVGA-Farb-LCD-Panel (852 x 480) gestaltet sich Fokussierung und Ansicht der aufgezeichneten Bilder sehr einfach. Darüber hinaus verfügt die PMW-200 über eine Cache-Aufzeichnung von 15 Sekunden. Der Camcorder zeichnet Bilder auf dem internen Speicher auf, noch bevor die Aufnahmetaste gedrückt wird. So können Anwender wichtige Momente einfangen, die sie andernfalls verpasst hätten. Aufgrund der Genlock- und Timecode-Schnittstellen kann das Gerät leicht mit mehreren Kameras gleichzeitig sowie bei HD-Studioaufzeichnungen im Einstiegsbereich eingesetzt werden. Auch in Bezug auf die Aufnahmemedien ist der Camcorder flexibel: Sowohl die professionelle SxS-Technologie von Sony als auch andere Medien wie SD, Memory Stick und XQD-Karten (Adapter erforderlich) sind mit der PMW-200 kompatibel. Eine Wi-Fi-Fernbedienung (Adapter erforderlich) ist ebenfalls erhältlich. Mit ihrem umfangreichen Funktionsangebot einschließlich der 1/2"-Sensoren und der Aufnahmemöglichkeit mit 50 Mb/s entspricht die PMW-200 vollständig den aktuellen EBU-Empfehlungen für langformatige Broadcast-Produktionen. Der Camcorder PMW-200 wird voraussichtlich ab Mitte September 2012 zum Einführungspreis von etwa 6000,-€ erhältlich sein. Die Wi-Fi-Fernbedienungsfunktion steht ab Mitte Dezember über ein kostenloses Firmware-Upgrade zur Verfügung. Produktmanager Sebastian Leske präsentiert den Camcorder PMW-200 Einen ausführlichen Bericht zur PMW-200 könnt ihr ausserdem auf film-tv-video.de lesen.
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Hallo Einhorn, ich bin mir nicht sicher, ob wir dir hier mit deinem Anliegen wirklich so weiterhelfen können, wie du es erwartest. Hier bei uns sind vorwiegend die Leute unterwegs, die die bewegten Bilder herstellen, die man dann später im Fernsehen sieht. Damit sind wir aber nicht automatisch auch Experten, was Empfehlungen zu Endgeräten auf Consumer-Seite angeht. Unter dem Hinweis also, dass wir hier keine verbindlichen Empfehlungen aussprechen können/wollen, erlaube ich mir lediglich kleine Anstöße in die richtige Richtung zu geben. Es ist sicher kein Geheimnis, dass es heutzutage Sinn macht sich für einen flachen Bildschirm zu entscheiden. Was die Technologie angeht, sind wohl vom Preis-Leistungsverhältnis momentan die LED-Geräte ganz passabel. Wer viel Geld übrig hat, kann auch jetzt schon auf die künftige OLED-Technik setzen. Für weitere Entscheidungsfindungen kann ich dir hiermit das Forum von Digital Fernsehen.de empfehlen. Ich denke, dass du da mit deiner Frage besser aufgehoben bist und wünsche dir viel Erfolg bei der Auswahl eines neuen Fernsehgerätes.
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Das ist ein sehr interessantes Thema, Eric. Ich selbst habe noch keinen Versuch unternommen eine Mitgliedschaft zu beantragen, habe aber gerade in letzter Zeit schon öfter darüber nachgedacht und auch mit Kollegen darüber gesprochen, die es selbst geschafft haben dort aufgenommen zu werden. Es wird wohl jeder Fall einzeln geprüft und eine pauschale Aussage darüber, dass du auf jeden Fall aufgenommen wirst, wenn du A, B, C und D machst bzw. gemacht hast, kann so nicht getroffen werden. Wichtig ist aber offenbar eine künstlerische oder publizistische Tätigkeit, die selbständig und erwerbsmäßig ausgeübt wird. Die Statistiken sagen, dass momentan so um die 190.000 Mitglieder mit einem Durchschnittseinkommen von 13.000,- €/Jahr in der KSK versichert sind. Der Trick besteht wohl darin, dass er die Kameraleute und Assistenten, die nicht in der KSK versichert sind, als Mediengestalter oder technische Dienstleister einkauft/engagiert. Auf keinen Fall aber als Kameramann, Bildgestalter, Videojournalist, Toningenieur etc. Für diese muss er dann nichts an die KSK abführen, weil erstgenannte Berufsgruppen (noch) keine künstlerische oder publizistische Tätigkeit gemäß KSK-Definition darstellen.
- 5 Antworten
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- KSK
- Künstlersozialkasse
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Willkommen zurück in die Runde! Es hat ein wenig länger gedauert als geplant, aber die neue Software ist eben doch etwas komplexer, als unsere "abgetakelte Korvette" zuvor. Ihr werdet auf eurer Runde durchs neue Domizil sicher viele neue Dinge entdecken. Manches werdet ihr lieben, manches vielleicht weniger mögen. Scheut euch nicht davor eure Eindrücke hier mitzuteilen. Auch wenn ihr irgendwo noch Fehler entdecken solltet, lasst es mich bitte wissen, damit ich Abhilfe schaffen kann. Ich freue mich auf euer Feedback.
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Liebe Mitglieder, verehrte Stammleser, geschätze Besucher! Wir feiern diesen Monat in aller Bescheidenheit unseren vierten Geburtstag und ich dachte mir, dass wir unserem virtuellen Zuhause nach so langer Zeit doch mal ein umfangreiches Facelifting spendieren könnten. Zwar arbeitet die Technik im Hintergrund nach all den Jahren ohne nennenswerte Modernisierungsmaßnahmen immernoch tadellos wie eine gut geölte Nähmaschine und würde mit Sicherheit auch noch weitere vier Jahre problemlos vor sich hintuckern, aber in Zeiten wie diesen, wo immer mehr Menschen mobil von unterwegs aufs Netz zugreifen, und sich alte Sehgewohnheiten langsam abnutzen bzw. neue hinzukommen, wird es Zeit den aktuellen Bedürfnissen Rechnung zu tragen und diese stolze Korvette fit für die Zukunft zu machen. Neben einem optischen Relaunch werden wir vor allem auch unter der Haube eine umfangreiche Runderneuerung vornehmen. Während wir jetzt noch zwei völlig voneinander unabhängige Systeme für Forum und Portalbereich verwenden, wird die kommende Softwarelösung sämtliche Abteilungen unter ein und derselben Kommandobrücke vereinen. Am Ende wird alles wie aus einem Guss erscheinen und eventuelle Anbauten oder "Neuanstriche" werden dann leichter von der Hand gehen. Um euch etwas neugierig auf das Kommende zu machen, werden wir ab sofort in relativ kurzen Zeitabständen aktuelle Screenshots aus unserem "Area51-Bereich" auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen. Also behaltet unser "Aussenstudio in Übersee" die nächsten Tage gut im Auge bzw. abonniert am besten unsere Seite mit einem Klick auf den "Gefällt-mir-Button", so ihr selbst dort einen aktiven Account besitzt. Im Zuge dieser komplexen Umbauarbeiten wird es nötig sein am Tag X das alte System in den Ruhezustand zu versetzen und den Maschinenraum für die neue Anlage zusammenzuschrauben, dann mit den Dingen, die wir mitnehmen wollen, zu kalibrieren und schließlich alles neu hochzufahren. Wir werden euch an dieser Stelle auf jeden Fall rechtzeitig über den "Shut down" informieren, damit ihr euch darauf einstellen könnt.
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Seit geraumer Zeit geistert nun schon die jüngste Errungenschaft der Kosteneinsparstrategen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch die Lande und sorgt hier und da für große Verwirrung unter den Produktionsfirmen und Selbstständigen. Aber worum geht es überhaupt? Ganz einfach. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bekommen wie jedes andere Unternehmen auch, welches die unterschiedlichsten Arbeiten von externen Dienstleistern ausführen lässt, regelmäßig Rechnungen von ihren Auftragnehmern gestellt. Diese Rechnungen enthalten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, einen Mehrwertsteueraufschlag von 19% wie es Kraft Gesetzes für die Erbringung von Dienstleistungen festgelegt ist. Für die meisten Geschäftstätigen sind diese 19% obendrauf überhaupt kein Problem, da jeder, der die Mehrwertsteuer irgendwo zahlen muss, selbige mit Posten verrechnen kann, wo er selbst Mehrwertsteuer eingenommen hat. Am Ende sind die 19% also für den normalen Unternehmer ein sog. "Durchlaufposten". Nicht so bei öffentlich-rechtlichen Institutionen wie beispielsweise die ARD- und ZDF-Anstalten. Diese dürfen die Mwst. nämlich nicht verrechnen und bleiben damit auf den Kosten sitzen. Und da man ja praktisch ständig nach Optimierungen im Finanzhaushalt sucht, wurde jetzt offenbar direkt an der ungeliebten Mehrwertsteuer angepackt mit dem Ergebnis, dass die Sender ihre externen Dienstleister dazu aufgefordert haben doch bitte künftig nur die ermäßigten 7% Mwst. bei Rechnungsstellung anzusetzen wie sie unter ganz bestimmten und sehr genau definierten Rahmenbedingungen gestattet sind. Das klingt beim ersten Mal vielleicht ganz logisch aus Sicht der Sender, doch haben diese die Rechnung offenbar ohne die Finanzämter gemacht. Welche Fallstricke hier vor allem für die Auftragnehmer lauern, die sich blindlings auf die Forderungen eingelassen haben, hat dankenswerterweise unser Kieler Kollege Detlev Freiherr von der Goltz mal sehr anschaulich für uns aufgedröselt. WICHTIG: Denkt aber bitte daran, dass wir hier keine steuerrechtliche Beratung machen dürfen. Dies ist alleine den Steuerberatern vorbehalten. Aber gebt dieses Schreiben gern euren Steuerberatern. Die werden die Analyse sicher bestätigen. Ähnlich werden es sicher auch eure Ansprechpartner bei den Finanzämtern tun. Auch ich habe wegen der Sache schon mehrere Telefonate mit meinem zuständigen Finanzbeamten geführt und er kam - wenn auch nicht so detailliert wie Detlev - zu dem selben Ergebnis.
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Ich habe die Divas damals als einzige Lichtquellen neben dem natürlichen Tageslicht durch Lichteinfall durch Fenster verwendet. Und das hat rein von der Lichtstärke völlig ausgereicht. Die Moderatoren standen damals etwa 2 Meter von den Divas entfernt.