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Fernseh-Kameraleute.de

Arni

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Everything posted by Arni

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    Die wissenschaftliche Publikation erläutert unterschiedliche Modulationsverfahren, von denen einige auch in der Rundfunktechnik des Fernsehens genutzt werden bzw. genutzt wurden.
  2. Arni

    Siemensstern

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    Der Siemensstern wird zum Einstellen der Flanschbrennweite (Auflagemaß) benötigt.
  3. Arni

    Relaunch 2012

    Liebe Mitglieder, verehrte Stammleser, geschätze Besucher! Wir feiern diesen Monat in aller Bescheidenheit unseren vierten Geburtstag und ich dachte mir, dass wir unserem virtuellen Zuhause nach so langer Zeit doch mal ein umfangreiches Facelifting spendieren könnten. Zwar arbeitet die Technik im Hintergrund nach all den Jahren ohne nennenswerte Modernisierungsmaßnahmen immernoch tadellos wie eine gut geölte Nähmaschine und würde mit Sicherheit auch noch weitere vier Jahre problemlos vor sich hintuckern, aber in Zeiten wie diesen, wo immer mehr Menschen mobil von unterwegs aufs Netz zugreifen, und sich alte Sehgewohnheiten langsam abnutzen bzw. neue hinzukommen, wird es Zeit den aktuellen Bedürfnissen Rechnung zu tragen und diese stolze Korvette fit für die Zukunft zu machen. Neben einem optischen Relaunch werden wir vor allem auch unter der Haube eine umfangreiche Runderneuerung vornehmen. Während wir jetzt noch zwei völlig voneinander unabhängige Systeme für Forum und Portalbereich verwenden, wird die kommende Softwarelösung sämtliche Abteilungen unter ein und derselben Kommandobrücke vereinen. Am Ende wird alles wie aus einem Guss erscheinen und eventuelle Anbauten oder "Neuanstriche" werden dann leichter von der Hand gehen. Um euch etwas neugierig auf das Kommende zu machen, werden wir ab sofort in relativ kurzen Zeitabständen aktuelle Screenshots aus unserem "Area51-Bereich" auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen. Also behaltet unser "Aussenstudio in Übersee" die nächsten Tage gut im Auge bzw. abonniert am besten unsere Seite mit einem Klick auf den "Gefällt-mir-Button", so ihr selbst dort einen aktiven Account besitzt. Im Zuge dieser komplexen Umbauarbeiten wird es nötig sein am Tag X das alte System in den Ruhezustand zu versetzen und den Maschinenraum für die neue Anlage zusammenzuschrauben, dann mit den Dingen, die wir mitnehmen wollen, zu kalibrieren und schließlich alles neu hochzufahren. Wir werden euch an dieser Stelle auf jeden Fall rechtzeitig über den "Shut down" informieren, damit ihr euch darauf einstellen könnt.
  4. Seit geraumer Zeit geistert nun schon die jüngste Errungenschaft der Kosteneinsparstrategen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch die Lande und sorgt hier und da für große Verwirrung unter den Produktionsfirmen und Selbstständigen. Aber worum geht es überhaupt? Ganz einfach. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten bekommen wie jedes andere Unternehmen auch, welches die unterschiedlichsten Arbeiten von externen Dienstleistern ausführen lässt, regelmäßig Rechnungen von ihren Auftragnehmern gestellt. Diese Rechnungen enthalten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, einen Mehrwertsteueraufschlag von 19% wie es Kraft Gesetzes für die Erbringung von Dienstleistungen festgelegt ist. Für die meisten Geschäftstätigen sind diese 19% obendrauf überhaupt kein Problem, da jeder, der die Mehrwertsteuer irgendwo zahlen muss, selbige mit Posten verrechnen kann, wo er selbst Mehrwertsteuer eingenommen hat. Am Ende sind die 19% also für den normalen Unternehmer ein sog. "Durchlaufposten". Nicht so bei öffentlich-rechtlichen Institutionen wie beispielsweise die ARD- und ZDF-Anstalten. Diese dürfen die Mwst. nämlich nicht verrechnen und bleiben damit auf den Kosten sitzen. Und da man ja praktisch ständig nach Optimierungen im Finanzhaushalt sucht, wurde jetzt offenbar direkt an der ungeliebten Mehrwertsteuer angepackt mit dem Ergebnis, dass die Sender ihre externen Dienstleister dazu aufgefordert haben doch bitte künftig nur die ermäßigten 7% Mwst. bei Rechnungsstellung anzusetzen wie sie unter ganz bestimmten und sehr genau definierten Rahmenbedingungen gestattet sind. Das klingt beim ersten Mal vielleicht ganz logisch aus Sicht der Sender, doch haben diese die Rechnung offenbar ohne die Finanzämter gemacht. Welche Fallstricke hier vor allem für die Auftragnehmer lauern, die sich blindlings auf die Forderungen eingelassen haben, hat dankenswerterweise unser Kieler Kollege Detlev Freiherr von der Goltz mal sehr anschaulich für uns aufgedröselt. WICHTIG: Denkt aber bitte daran, dass wir hier keine steuerrechtliche Beratung machen dürfen. Dies ist alleine den Steuerberatern vorbehalten. Aber gebt dieses Schreiben gern euren Steuerberatern. Die werden die Analyse sicher bestätigen. Ähnlich werden es sicher auch eure Ansprechpartner bei den Finanzämtern tun. Auch ich habe wegen der Sache schon mehrere Telefonate mit meinem zuständigen Finanzbeamten geführt und er kam - wenn auch nicht so detailliert wie Detlev - zu dem selben Ergebnis.
  5. Ich habe die Divas damals als einzige Lichtquellen neben dem natürlichen Tageslicht durch Lichteinfall durch Fenster verwendet. Und das hat rein von der Lichtstärke völlig ausgereicht. Die Moderatoren standen damals etwa 2 Meter von den Divas entfernt.
  6. Hallo Ali und willkommen im Forum, ich habe die Divas bislang noch nicht mit LED-Lampen kombiniert, sehe da aber kein Problem drin, solange du die Tageslichtröhren verwendest. Die liegen bei 5500°K und wenn deine LEDs nur 100°K drüber liegen, ist das absolut verschmerzbar. Einer Mischung sollte also nichts im Wege stehen.
  7. Studenten der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in München haben die aktuellen Shooting Stars der digitalen Bewegtbildaufnahme auf Herz und Nieren geprüft und die ARRI Alexa, die Sony FS100, die Panasonic AG-AF101 und schließlich die digitale Spiegelreflexkamera Canon EOS 5D Mk II in verschiedenen Disziplinen miteinander verglichen. Wie gut sich die japanischen Herausforderer gegen den deutschen Platzhirsch behaupten konnten, seht ihr jetzt. Film ab!
  8. So kann man natürlich auch Werbung für einen TV-Kanal machen...
  9. Ex-ZDF-Volontär Martin Giesler hat in seinem Abschlussfilm etwas überspitzt demonstriert nach welch einfachen Regeln man heute einen Fernsehbeitrag zusammenstrickt.
  10. Der neue Star unter den semiprofessionellen Miniaturkameras ist mittlerweile auch aus unserem Repertoire an Zusatztechnik nicht mehr wegzudenken. "GoPro allerorten" raunt es durch den Kollegenkreis und so wollen wir das kleine Wunderwerk auch hier nicht unerwähnt lassen. Die wichtigsten technischen Daten: 1/2,3-Zoll CMOS Sensor mit einer Auflösung von 11 Megapixeln Aufzeichnungsformat (H.264/ MP4) Aufzeichnungsmedium (SD-Karte) Videoauflösungen (1080p, 960p, 720p, WVGA) Bildraten NTSC/PAL (60p/50p, 48p, 30p/25p) Bildwinkel (170°, 127°, 90°) feste Schärfe bei Blende f/2.8 Einzelbildaufnahme mit 10 Bildern pro Sekunde Zeitrafferaufnahmen in den möglichen Intervallen 0,5sec., 1sec., 2sec., 10sec., 30sec. und 60sec. Selbstauslöser benutzerfreundliche LCD-Bedienoberfläche bis 60m wasserdichtes Polycarbonatgehäuse diverse Befestigungsmöglichkeiten für unterschiedliche Einsatzpräferenzen wählbar über drei verschiedene Editionen sowie Sonderzubehör externer Mikrofoneingang über 3,5mm-Klinke Weitere Infos auf der Herstellerseite ... Über eure Erfahrungsberichte mit dem kleinen Alleskönner würden wir uns freuen.
  11. Apple-Fans aufgepasst. Der Ebner Verlag, auch bekannt als Herausgeber der Fachzeitschrift FILM & TV KAMERAMANN hat eine neue Gratis-App (K-White) veröffentlicht mit der ihr euch euren Weißabgleich auf's iPhone, euren iPod touch und auf's iPad laden könnt. Vorteil an der Geschichte: Ihr könnt euch unterschiedliche Presets zusammenstellen und abspeichern, um beispielsweise einen wärmeren oder kühleren Look einzustellen oder um den Grünstich von Neonlicht zu kompensieren. Das wird sicher die nächste Zeit intensiv von mir ausprobiert werden. K-White auf iTunes
  12. Herzlich willkommen im Forum und vielen Dank für deinen Beitrag zur Problematik der unsichtbaren Anstecker. Wozu man doch die unterschiedlichsten Hygiene-Artikel so alles missbrauchen kann.
  13. Hier nun die offizielle Stellungnahme des BVFK-Vorstands, die uns heute erreichte.
  14. Was im Sommer 2010 bereits von der Ministerpräsidenten-Konferenz beschlossen wurde, ist nun offenbar auch von allen zustimmungspflichtigen Länderparlamanten ratifiziert worden oder gilt zumindest als sicher, dass es die parlamentarische Abstimmung erfolgreich durchlaufen wird. Damit wird ab 2013 jeder Haushalt zur Abgabe der Rundfunkgebühr herangezogen, egal ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder nicht. Die Höhe der Abgabe soll voraussichtlich nicht über dem derzeitigen gerätebezogenen Betrag von 17,98 €/Monat für einen Fernseher liegen.
  15. Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Entschädigung für Funkmikrofone beantragt werden kann. Laut einem Artikel auf heise.de können ab kommenden Dienstag, den 15. November Anträge auf Entschädigung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden. Es ist von einigem Papierkram auszugehen, den man über sich ergehen lassen muss, da nur für Geräte gezahlt werden soll, die zwischen 2006 und 2009 gekauft worden sind. Außerdem werden nur Geräte berücksichtigt, die bei einem Anschaffungswert von 410 Euro und höher liegen und es wird dabei auch nur der Restwert für die Berechnung des Entschädigungswertes herangezogen, der sich je nach Abschreibungszeitraum aus acht beziehungsweise fünf Jahren ergibt. Alles in allem stehen wohl 70 Millionen Euro bereit, die möglicherweise noch aufgestockt werden können. Na dann mal ran an die Buletten.
  16. Im Frühjahr 2010 versteigerte die Bundesnetzagentur in Folge der für April 2012 vereinbarten Abschaltung der analogen, terrestrischen Fernsehausstrahlung die dadurch frei werdenden UHF-Frequenzen von 790 MHz - 862 MHz. Den Zuschlag erhielten bekanntermaßen vier große deutsche Mobilfunkunternehmen, welche mit den neuen Frequenzen ihre hochratigen Datendienste von aktuell UMTS (3G) auf Long Term Evolution - kurz LTE (4G) ausbauen möchten. Nach aktuellen Schätzungen seitens Sennheiser werden dadurch im kommenden Jahr ca. 95% aller von Mikroport-Anlagen verwendeten Frequenzen unbrauchbar und müssen entsprechend ersetzt werden. Dabei bleiben dem Tonverantwortlichen vor allem zwei wirtschaftlich vertretbare Alternativen. Die sichere aber kostenpflichtige Lösung wäre die Nutzung des Frequenzbandes zwischen 710 - 790 MHz. Hier fallen neben den Anschaffungs- respektive Umrüstkosten, sowie einmaligen Registrierungsgebühren von derzeit 130,- € noch 9,10 € Lizenzgebühren pro Sender und Jahr an. Zum anderen kann man jederzeit kostenfrei die sogenannte Duplexmittenlücke (823 - 832 MHz) nutzen, die zwischen dem Up- und Downlink des LTE-Freqenzbandes liegt. Hier besteht aber gerade bei größeren Veranstaltungen, bei denen zum Beispiel auch mehr als zehn EB-Teams vor Ort sind, die Gefahr, dass alle Frequenzen der Duplexmittenlücke bereits von anderen belegt sind. Nehmt euch der Sache also bitte rechtzeitig an, bevor es eines Tages zum bösen Erwachen kommt. Hier noch ein Fernsehbeitrag des Bayrischen Rundfunks, der sich mit selbiger Problematik beschäftigt. Weitere Infos auf Sennheiser.de
  17. Das NDR Medienmagazin "ZAPP" plant offenbar einen Nachschlag, nachdem der Beitrag vom 14. September diesen Jahres auf soviel Resonanz stieß. In einem zweiten Fernsehbeitrag, der die Missstände noch konkreter beleuchten möchte, sollen diesmal auch "schwarze Schafe" beim Namen genannt werden. Dafür hat die Redaktion jetzt einen Aufruf gestartet, der betroffene freiberufliche TV-Mitarbeiter bittet konkrete Vorwürfe gegen Sender oder Produktionsfirmen zu stellen.
  18. Den Fernsehbeitrag griff heute auch nochmal das Deutschlandradio Kultur auf und sprach mit dem ZAPP-Redaktionsleiter Steffen Eßbach und Hans-Joachim Esser-Mamat vom BVFK. Hier könnt ihr euch das komplette Interview anhören.
  19. Gestern Abend rückte das Medienmagazin ZAPP das Bild des Traumberufs "Medienschaffender" ordentlich zurecht. Vor allem freie Mitarbeiter können oft nicht von ihrem Beruf leben. So erzählt Autor Jürgen Levien zum Beispiel, dass er an Tagen, an denen er keine Aufträge hat, noch einen 400-Euro-Job nebenher ausübt, um sich einigermaßen über Wasser zu halten. Auch Kameramann Stefan Nowak zieht eine ernüchternde Bilanz. "Überstunden werden in den seltensten Fällen bezahlt. Es wird erwartet, dass man solange dreht, bis der Dreh im Kasten ist." Die Tagessätze in der Branche sind dabei seit schätzungsweise 20 bis 25 Jahren auf dem gleichen Niveau verblieben, während Inflation und Euroeinführung zu einem Kaufkraftverlust von etwa 40% bis 50% geführt haben. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die Qualität des Fernsehens aus und Stefan Nowak nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er davon spricht, das wir "ein grottenschlechtes, primitives Fernsehen haben, an das aber in seiner miserablen Qualität die Zuschauer auch gewöhnt worden sind." Doch wer ist Schuld an der Misere? Werden für Sportrechte, aufwendige Unterhaltungsshows und Gagen einzelner TV-Moderatoren etwa zu viele Mittel verbrannt, die dann irgendwo am unteren Ende eingespart werden müssen? Auch frage ich mich, ob es vielleicht einfach zu viele Leute in der Branche gibt, die sich um die gleichbleibende oder sogar abnehmende Menge an Aufträgen bemühen und damit einen Abwärtstrend der Honorare begünstigen?
  20. Eine neue HD-Systemkamera mit einem Gehäuse aus Kohlegraphit und integriertem 3G-Glasfaser-Übertragungssystem stellt Sony auf der diesjährigen IBC in Amsterdam vor. Damit kommt der Hersteller offenbar vielen Kundenwünschen nach, die sich ein Arbeitsgerät wünschten, das für den harten Ü-Wagen- und Studiobetrieb robuster verpackt ist, als aktuelle Modelle aus Kunststoff. Die für Januar 2012 angekündigte Kamera verarbeitet ihr digitales HD-Signal mit 16-Bit-A/D-Wandlern und hat laut Hersteller neu entwickelte CCD-Sensoren und Digitale Signalprozessoren an Board, die sehr lichtempfindlich sind und eine außerordentliche Bildqualität ermöglichen sollen. Die HDC-2500 ist mit allen aktuellen Peripheriegeräten der HDC-1500-Serie kompatibel, unter anderem mit dem HDLA-Studio-Objektivadapter und dem T-Adapter für 3D-Live-Produktionen. Als Output können Signale im Format 1080/50p bzw. 1080/60p nativ zur HD-Basisstation übertragen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit Signale im Format 1080/100i auszugeben, was einer 2-fachen Zeitlupe entspricht und damit wohl vor allem für Sportveranstaltungen und andere Aufnahmesituationen mit schnellen Bildfolgen in Frage kommt. Für anspruchsvolle Produktionen mit einer aufwändigen Post-Produktion (zum Beispiel Color-Grading) verfügt die HDC-2500 über eine 12-Bit-Übertragungsfunktion (RGB 4:4:4). Die maximale Kabellänge zwischen Kamerakopf und Basisstation beträgt vier Kilometer inklusive Stromversorgung des Kamerakopfes. Weitere interessante Neuheiten vom Hersteller, wie zum Beispiel eine neue SxS-PRO-Speicherkarte, eine neue Triple-Layer Disc für XDCAM, einen neuen 3D-Camcorder für die Einstiegs- und Mittelklasse, sowie die Erweiterung der OLED-Monitorserie um eine neue Klasse findet ihr hier.
  21. Arni

    Skater Dolly?

    Niemand hier, der schon Erfahrungen mit dem System sammeln konnte? Das würde mich nämlich auch interessieren.
  22. Hallo Chris, vielen Dank für deinen interessanten und detailierten Bericht über die PDW-700 unter Extrembedingungen. Deine hier geschilderten Erfahrungen mit der Kamera dürfte vielen Mitlesern hier den letzten Rest an Bedenken genommen haben, sich mit diesem Modell in besonders warme Regionen dieser Erde zu bewegen. Das Ergebnis eurer Arbeit können wir uns ja dann sicher demnächst auf RTL ansehen in der Sendung mit den vier großen Buchstaben, nicht?
  23. Nur die Harten komm'n in Garten... In diesem Fall zum Rugy-World Cup 2011
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