-
Posts
312 -
Joined
-
Last visited
-
Days Won
10
Content Type
Profiles
Forums
Events
Downloads
Posts posted by Arni
-
-
Apple-Fans aufgepasst. Der Ebner Verlag, auch bekannt als Herausgeber der Fachzeitschrift FILM & TV KAMERAMANN hat eine neue Gratis-App (K-White) veröffentlicht mit der ihr euch euren Weißabgleich auf's iPhone, euren iPod touch und auf's iPad laden könnt.
Vorteil an der Geschichte: Ihr könnt euch unterschiedliche Presets zusammenstellen und abspeichern, um beispielsweise einen wärmeren oder kühleren Look einzustellen oder um den Grünstich von Neonlicht zu kompensieren.
Das wird sicher die nächste Zeit intensiv von mir ausprobiert werden.
K-White auf iTunes

-
Herzlich willkommen im Forum und vielen Dank für deinen Beitrag zur Problematik der unsichtbaren Anstecker.
Wozu man doch die unterschiedlichsten Hygiene-Artikel so alles missbrauchen kann.

-
Hier nun die offizielle Stellungnahme des BVFK-Vorstands, die uns heute erreichte.
Der mit 114 Zugängen, allein in 2011, stetig wachsende Verband mit inzwischen über 350 Mitgliedern und damit zunehmenden Aktivitäten erfordert wachsende Kapazitäten und eine kontinuierlich verbesserte Struktur.In seiner Doppelfunktion als 1. Vorsitzender und Geschäftsführer der IFFMA war die Bewältigung der Aufgaben nicht mehr zu leisten, so dass sich Vorstand und 1.Vorsitzender zu einer einvernehmlichen Trennung entschlossen haben.
Die Position wird bei der nächsten, zeitnahen Mitgliederversammlung durch Wahl neu besetzt.
Interimsweise wird der Leiter der Arbeitsgemeinschaft Aus und Weiterbildung, Frank Trautmann in den Vorstand kooptiert, der die Geschäfte mit dem 2. Vorsitzenden Wolfgang Hannemann und dem Kassierer Sven Schaale weiter führt.
Der Vorstand bedankt sich bei Hans-Joachim Esser-Mamat für seine in den letzten drei Jahren geleistete Pionierarbeit beim Aufbau unseres Verbandes und wir freuen uns, dass er auch in Zukunft mit seinem Wissen und Rat den Verband unterstützen wird.
Deutschland, d. 9.12.2011
der Vorstand des BVFK
-
Was im Sommer 2010 bereits von der Ministerpräsidenten-Konferenz beschlossen wurde, ist nun offenbar auch von allen zustimmungspflichtigen Länderparlamanten ratifiziert worden oder gilt zumindest als sicher, dass es die parlamentarische Abstimmung erfolgreich durchlaufen wird.
Damit wird ab 2013 jeder Haushalt zur Abgabe der Rundfunkgebühr herangezogen, egal ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder nicht. Die Höhe der Abgabe soll voraussichtlich nicht über dem derzeitigen gerätebezogenen Betrag von 17,98 €/Monat für einen Fernseher liegen.
-
Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Entschädigung für Funkmikrofone beantragt werden kann.

Laut einem Artikel auf heise.de können ab kommenden Dienstag, den 15. November Anträge auf Entschädigung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden.
Es ist von einigem Papierkram auszugehen, den man über sich ergehen lassen muss, da nur für Geräte gezahlt werden soll, die zwischen 2006 und 2009 gekauft worden sind. Außerdem werden nur Geräte berücksichtigt, die bei einem Anschaffungswert von 410 Euro und höher liegen und es wird dabei auch nur der Restwert für die Berechnung des Entschädigungswertes herangezogen, der sich je nach Abschreibungszeitraum aus acht beziehungsweise fünf Jahren ergibt.
Alles in allem stehen wohl 70 Millionen Euro bereit, die möglicherweise noch aufgestockt werden können.
Na dann mal ran an die Buletten.
-
Im Frühjahr 2010 versteigerte die Bundesnetzagentur in Folge der für April 2012 vereinbarten Abschaltung der analogen, terrestrischen Fernsehausstrahlung die dadurch frei werdenden UHF-Frequenzen von 790 MHz - 862 MHz. Den Zuschlag erhielten bekanntermaßen vier große deutsche Mobilfunkunternehmen, welche mit den neuen Frequenzen ihre hochratigen Datendienste von aktuell UMTS (3G) auf Long Term Evolution - kurz LTE (4G) ausbauen möchten.
Nach aktuellen Schätzungen seitens Sennheiser werden dadurch im kommenden Jahr ca. 95% aller von Mikroport-Anlagen verwendeten Frequenzen unbrauchbar und müssen entsprechend ersetzt werden. Dabei bleiben dem Tonverantwortlichen vor allem zwei wirtschaftlich vertretbare Alternativen.
Die sichere aber kostenpflichtige Lösung wäre die Nutzung des Frequenzbandes zwischen 710 - 790 MHz. Hier fallen neben den Anschaffungs- respektive Umrüstkosten, sowie einmaligen Registrierungsgebühren von derzeit 130,- € noch 9,10 € Lizenzgebühren pro Sender und Jahr an.
Zum anderen kann man jederzeit kostenfrei die sogenannte Duplexmittenlücke (823 - 832 MHz) nutzen, die zwischen dem Up- und Downlink des LTE-Freqenzbandes liegt. Hier besteht aber gerade bei größeren Veranstaltungen, bei denen zum Beispiel auch mehr als zehn EB-Teams vor Ort sind, die Gefahr, dass alle Frequenzen der Duplexmittenlücke bereits von anderen belegt sind.
Nehmt euch der Sache also bitte rechtzeitig an, bevor es eines Tages zum bösen Erwachen kommt.

Hier noch ein Fernsehbeitrag des Bayrischen Rundfunks, der sich mit selbiger Problematik beschäftigt.
-
Das NDR Medienmagazin "ZAPP" plant offenbar einen Nachschlag, nachdem der Beitrag vom 14. September diesen Jahres auf soviel Resonanz stieß. In einem zweiten Fernsehbeitrag, der die Missstände noch konkreter beleuchten möchte, sollen diesmal auch "schwarze Schafe" beim Namen genannt werden. Dafür hat die Redaktion jetzt einen Aufruf gestartet, der betroffene freiberufliche TV-Mitarbeiter bittet konkrete Vorwürfe gegen Sender oder Produktionsfirmen zu stellen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen.Am 14. September 2011 berichteten wir vom NDR Medienmagazin "ZAPP" über schlechte Arbeitsbedingungen von freiberuflichen TV- Mitarbeitern.
Wir von "ZAPP" hätten in dem Beitrag gerne auch die Sender mit konkreten Fallbeispielen konfrontiert, aber die interviewten Kollegen wollten keine Namen von Produktionsfirmen oder Sender nennen - aus Angst vor negativen Konsequenzen.
"ZAPP" möchte jetzt einen Folgebeitrag zu dem Thema erstellen. Wir suchen nun nach freiberuflichen TV- Mitarbeitern, die konkrete Vorwürfe gegen Sender oder Produktionsfirmen stellen. Nur so kann "ZAPP" an die Verantwortlichen innerhalb der Sender und Produktionsfirmen herantreten und eine Stellungnahme fordern.
Uns ist klar, dass Kolleginnen und Kollegen, die in der Branche arbeiten und das auch weiter möchten, keine Vorwürfe öffentlich machen können. Vielleicht gibt es aber Kolleginnen und Kollegen, die "ausgestiegen" sind aus der Branche, oder "aussteigen" wollen - und so bereit wären, einmal "Ross und Reiter" zu nennen.
Das Interview kann trotz der Fall- spezifischen Nennung von Sendern, Redaktionen und Namen der Beteiligten dennoch 100% anonymisiert aufgenommen und ausgestrahlt werden. Wir garantieren vollen Schutz. Der Name des Kollegen/-in der/die "auspackt" muss im TV Beitrag nicht genannt werden.
"ZAPP" hofft, auf diesem Wege, mutige Kolleginnen oder Kollegen zu finden. Um etwas an den Missständen in unserer Branche zu ändern, wäre dieser Beitrag und die dadurch mögliche, erste öffentliche Konfrontation mit Verantwortlichen eine große Chance, Steine ins Rollen zu bringen...
Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme mit "ZAPP" über folgende, extra für die Recherche zu diesem Beitrag eingerichtete Email- Adresse:
Kollegiale Grüße
Redaktion "ZAPP", NDR Hamburg“
-
Den Fernsehbeitrag griff heute auch nochmal das Deutschlandradio Kultur auf und sprach mit dem ZAPP-Redaktionsleiter Steffen Eßbach und Hans-Joachim Esser-Mamat vom BVFK.
Hier könnt ihr euch das komplette Interview anhören.
-
Gestern Abend rückte das Medienmagazin ZAPP das Bild des Traumberufs "Medienschaffender" ordentlich zurecht. Vor allem freie Mitarbeiter können oft nicht von ihrem Beruf leben. So erzählt Autor Jürgen Levien zum Beispiel, dass er an Tagen, an denen er keine Aufträge hat, noch einen 400-Euro-Job nebenher ausübt, um sich einigermaßen über Wasser zu halten.
Auch Kameramann Stefan Nowak zieht eine ernüchternde Bilanz. "Überstunden werden in den seltensten Fällen bezahlt. Es wird erwartet, dass man solange dreht, bis der Dreh im Kasten ist."
Die Tagessätze in der Branche sind dabei seit schätzungsweise 20 bis 25 Jahren auf dem gleichen Niveau verblieben, während Inflation und Euroeinführung zu einem Kaufkraftverlust von etwa 40% bis 50% geführt haben.
Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die Qualität des Fernsehens aus und Stefan Nowak nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er davon spricht, das wir "ein grottenschlechtes, primitives Fernsehen haben, an das aber in seiner miserablen Qualität die Zuschauer auch gewöhnt worden sind."
Doch wer ist Schuld an der Misere? Werden für Sportrechte, aufwendige Unterhaltungsshows und Gagen einzelner TV-Moderatoren etwa zu viele Mittel verbrannt, die dann irgendwo am unteren Ende eingespart werden müssen? Auch frage ich mich, ob es vielleicht einfach zu viele Leute in der Branche gibt, die sich um die gleichbleibende oder sogar abnehmende Menge an Aufträgen bemühen und damit einen Abwärtstrend der Honorare begünstigen?
-
Eine neue HD-Systemkamera mit einem Gehäuse aus Kohlegraphit und integriertem 3G-Glasfaser-Übertragungssystem stellt Sony auf der diesjährigen IBC in Amsterdam vor. Damit kommt der Hersteller offenbar vielen Kundenwünschen nach, die sich ein Arbeitsgerät wünschten, das für den harten Ü-Wagen- und Studiobetrieb robuster verpackt ist, als aktuelle Modelle aus Kunststoff.
Die für Januar 2012 angekündigte Kamera verarbeitet ihr digitales HD-Signal mit 16-Bit-A/D-Wandlern und hat laut Hersteller neu entwickelte CCD-Sensoren und Digitale Signalprozessoren an Board, die sehr lichtempfindlich sind und eine außerordentliche Bildqualität ermöglichen sollen.
Die HDC-2500 ist mit allen aktuellen Peripheriegeräten der HDC-1500-Serie kompatibel, unter anderem mit dem HDLA-Studio-Objektivadapter und dem T-Adapter für 3D-Live-Produktionen. Als Output können Signale im Format 1080/50p bzw. 1080/60p nativ zur HD-Basisstation übertragen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit Signale im Format 1080/100i auszugeben, was einer 2-fachen Zeitlupe entspricht und damit wohl vor allem für Sportveranstaltungen und andere Aufnahmesituationen mit schnellen Bildfolgen in Frage kommt.
Für anspruchsvolle Produktionen mit einer aufwändigen Post-Produktion (zum Beispiel Color-Grading) verfügt die HDC-2500 über eine 12-Bit-Übertragungsfunktion (RGB 4:4:4). Die maximale Kabellänge zwischen Kamerakopf und Basisstation beträgt vier Kilometer inklusive Stromversorgung des Kamerakopfes.
Weitere interessante Neuheiten vom Hersteller, wie zum Beispiel eine neue SxS-PRO-Speicherkarte, eine neue Triple-Layer Disc für XDCAM, einen neuen 3D-Camcorder für die Einstiegs- und Mittelklasse, sowie die Erweiterung der OLED-Monitorserie um eine neue Klasse findet ihr hier.
-
-
Niemand hier, der schon Erfahrungen mit dem System sammeln konnte? Das würde mich nämlich auch interessieren.
-
Hallo Chris,
vielen Dank für deinen interessanten und detailierten Bericht über die PDW-700 unter Extrembedingungen. Deine hier geschilderten Erfahrungen mit der Kamera dürfte vielen Mitlesern hier den letzten Rest an Bedenken genommen haben, sich mit diesem Modell in besonders warme Regionen dieser Erde zu bewegen.

Das Ergebnis eurer Arbeit können wir uns ja dann sicher demnächst auf RTL ansehen in der Sendung mit den vier großen Buchstaben, nicht?

-
Nur die Harten komm'n in Garten...
In diesem Fall zum Rugy-World Cup 2011

-
-
-
Die Musik für David Finchers neuen Film über einen soziophatischen Nerd, der mit Facebook das weltgrößte soziale Netzwerk erschuf.
-
Willkommen im Forum, Chris!

Zu spät bist du mit deinem Beitrag keinesfalls. Themen wie diese sind ja auch noch in fünf Jahren relativ aktuell und ich bin mir sicher, das du damit noch vielen verzweifelten Ton-Menschen in Zukunft helfen wirst. Das Internet ist zwar als schnelllebig bekannt, aber auch seine Nachhaltigkeit sollte nie unterschätzt werden.
Ich freue mich immer sehr darüber, wenn wertvolle Praxis-Erfahrungen hier im Kollegenkreis geteilt werden. Ganz besonders interessant finde ich es, wenn sie aus Produktionen stammen, die man selbst gern im Fernsehen verfolgt.

-
-
-
-
-
Habt ihr das heute mitbekommen? Kurz nach dem 2:0 für die Argentinier kam es zu einer - sagen wir rotwürdigen Tätlichkeit durch Gabriel Heinze. Aber das Opfer war nicht wie man vermuten könnte ein mexikanischer Gegenspieler, sondern der Steadycam-Operator am Spielfeldrand. Allerdings muss man zu Heinzes Verteidigung sagen, dass die Kamera auch etwas zu nah am jubelnden Argentinien-Pulk dran war und die Verärgerung nach dieser sicher schmerzhaften Kollision nachvollziehbar ist. Aber urteilt selbst. Film ab...
-
Anfang diesen Jahres haben Sony Professional, Sky und Telegenic erstmalig ein Fußballspiel live in Farbe und 3D übertragen. Die Spiele waren in einigen ausgewählten Pubs zu sehen. Hier ein kleiner Videobericht...
Vorstellung GoPro HD Hero 2
in Camera technology
Posted
Der neue Star unter den semiprofessionellen Miniaturkameras ist mittlerweile auch aus unserem Repertoire an Zusatztechnik nicht mehr wegzudenken. "GoPro allerorten" raunt es durch den Kollegenkreis und so wollen wir das kleine Wunderwerk auch hier nicht unerwähnt lassen.
Die wichtigsten technischen Daten:
Weitere Infos auf der Herstellerseite ...
Über eure Erfahrungsberichte mit dem kleinen Alleskönner würden wir uns freuen.