Beiträge von Arni

    So kann man natürlich auch Werbung für einen TV-Kanal machen...


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    Ex-ZDF-Volontär Martin Giesler hat in seinem Abschlussfilm etwas überspitzt demonstriert nach welch einfachen Regeln man heute einen Fernsehbeitrag zusammenstrickt.

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    Der neue Star unter den semiprofessionellen Miniaturkameras ist mittlerweile auch aus unserem Repertoire an Zusatztechnik nicht mehr wegzudenken. "GoPro allerorten" raunt es durch den Kollegenkreis und so wollen wir das kleine Wunderwerk auch hier nicht unerwähnt lassen.

    Die wichtigsten technischen Daten:

    • 1/2,3-Zoll CMOS Sensor mit einer Auflösung von 11 Megapixeln
    • Aufzeichnungsformat (H.264/ MP4)
    • Aufzeichnungsmedium (SD-Karte)
    • Videoauflösungen (1080p, 960p, 720p, WVGA)
    • Bildraten NTSC/PAL (60p/50p, 48p, 30p/25p)
    • Bildwinkel (170°, 127°, 90°)
    • feste Schärfe bei Blende f/2.8
    • Einzelbildaufnahme mit 10 Bildern pro Sekunde
    • Zeitrafferaufnahmen in den möglichen Intervallen 0,5sec., 1sec., 2sec., 10sec., 30sec. und 60sec.
    • Selbstauslöser
    • benutzerfreundliche LCD-Bedienoberfläche
    • bis 60m wasserdichtes Polycarbonatgehäuse
    • diverse Befestigungsmöglichkeiten für unterschiedliche Einsatzpräferenzen wählbar über drei verschiedene Editionen sowie Sonderzubehör
    • externer Mikrofoneingang über 3,5mm-Klinke

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    Weitere Infos auf der Herstellerseite ...

    Über eure Erfahrungsberichte mit dem kleinen Alleskönner würden wir uns freuen. /emoticons/smile@2x.png 2x" width="20" height="20">

    Apple-Fans aufgepasst. Der Ebner Verlag, auch bekannt als Herausgeber der Fachzeitschrift FILM & TV KAMERAMANN hat eine neue Gratis-App (K-White) veröffentlicht mit der ihr euch euren Weißabgleich auf's iPhone, euren iPod touch und auf's iPad laden könnt.

    Vorteil an der Geschichte: Ihr könnt euch unterschiedliche Presets zusammenstellen und abspeichern, um beispielsweise einen wärmeren oder kühleren Look einzustellen oder um den Grünstich von Neonlicht zu kompensieren.

    Das wird sicher die nächste Zeit intensiv von mir ausprobiert werden.


    K-White auf iTunes

    Hier nun die offizielle Stellungnahme des BVFK-Vorstands, die uns heute erreichte.

    Was im Sommer 2010 bereits von der Ministerpräsidenten-Konferenz beschlossen wurde, ist nun offenbar auch von allen zustimmungspflichtigen Länderparlamanten ratifiziert worden oder gilt zumindest als sicher, dass es die parlamentarische Abstimmung erfolgreich durchlaufen wird.

    Damit wird ab 2013 jeder Haushalt zur Abgabe der Rundfunkgebühr herangezogen, egal ob ein Empfangsgerät vorhanden ist oder nicht. Die Höhe der Abgabe soll voraussichtlich nicht über dem derzeitigen gerätebezogenen Betrag von 17,98 €/Monat für einen Fernseher liegen.

    Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Entschädigung für Funkmikrofone beantragt werden kann. /emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="15" height="15">

    Laut einem Artikel auf heise.de können ab kommenden Dienstag, den 15. November Anträge auf Entschädigung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden.

    Es ist von einigem Papierkram auszugehen, den man über sich ergehen lassen muss, da nur für Geräte gezahlt werden soll, die zwischen 2006 und 2009 gekauft worden sind. Außerdem werden nur Geräte berücksichtigt, die bei einem Anschaffungswert von 410 Euro und höher liegen und es wird dabei auch nur der Restwert für die Berechnung des Entschädigungswertes herangezogen, der sich je nach Abschreibungszeitraum aus acht beziehungsweise fünf Jahren ergibt.

    Alles in allem stehen wohl 70 Millionen Euro bereit, die möglicherweise noch aufgestockt werden können.

    Na dann mal ran an die Buletten.

    Im Frühjahr 2010 versteigerte die Bundesnetzagentur in Folge der für April 2012 vereinbarten Abschaltung der analogen, terrestrischen Fernsehausstrahlung die dadurch frei werdenden UHF-Frequenzen von 790 MHz - 862 MHz. Den Zuschlag erhielten bekanntermaßen vier große deutsche Mobilfunkunternehmen, welche mit den neuen Frequenzen ihre hochratigen Datendienste von aktuell UMTS (3G) auf Long Term Evolution - kurz LTE (4G) ausbauen möchten.

    Nach aktuellen Schätzungen seitens Sennheiser werden dadurch im kommenden Jahr ca. 95% aller von Mikroport-Anlagen verwendeten Frequenzen unbrauchbar und müssen entsprechend ersetzt werden. Dabei bleiben dem Tonverantwortlichen vor allem zwei wirtschaftlich vertretbare Alternativen.

    Die sichere aber kostenpflichtige Lösung wäre die Nutzung des Frequenzbandes zwischen 710 - 790 MHz. Hier fallen neben den Anschaffungs- respektive Umrüstkosten, sowie einmaligen Registrierungsgebühren von derzeit 130,- € noch 9,10 € Lizenzgebühren pro Sender und Jahr an.

    Zum anderen kann man jederzeit kostenfrei die sogenannte Duplexmittenlücke (823 - 832 MHz) nutzen, die zwischen dem Up- und Downlink des LTE-Freqenzbandes liegt. Hier besteht aber gerade bei größeren Veranstaltungen, bei denen zum Beispiel auch mehr als zehn EB-Teams vor Ort sind, die Gefahr, dass alle Frequenzen der Duplexmittenlücke bereits von anderen belegt sind.

    Nehmt euch der Sache also bitte rechtzeitig an, bevor es eines Tages zum bösen Erwachen kommt. /emoticons/biggrin@2x.png 2x" width="15" height="15">

    Hier noch ein Fernsehbeitrag des Bayrischen Rundfunks, der sich mit selbiger Problematik beschäftigt.

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    Weitere Infos auf Sennheiser.de

    Das NDR Medienmagazin "ZAPP" plant offenbar einen Nachschlag, nachdem der Beitrag vom 14. September diesen Jahres auf soviel Resonanz stieß. In einem zweiten Fernsehbeitrag, der die Missstände noch konkreter beleuchten möchte, sollen diesmal auch "schwarze Schafe" beim Namen genannt werden. Dafür hat die Redaktion jetzt einen Aufruf gestartet, der betroffene freiberufliche TV-Mitarbeiter bittet konkrete Vorwürfe gegen Sender oder Produktionsfirmen zu stellen.