Liebe Kolleginnen und Kollegen. Am 14. September 2011 berichteten wir vom NDR Medienmagazin "ZAPP" über schlechte Arbeitsbedingungen von freiberuflichen TV- Mitarbeitern.
Wir von "ZAPP" hätten in dem Beitrag gerne auch die Sender mit konkreten Fallbeispielen konfrontiert, aber die interviewten Kollegen wollten keine Namen von Produktionsfirmen oder Sender nennen - aus Angst vor negativen Konsequenzen.
"ZAPP" möchte jetzt einen Folgebeitrag zu dem Thema erstellen. Wir suchen nun nach freiberuflichen TV- Mitarbeitern, die konkrete Vorwürfe gegen Sender oder Produktionsfirmen stellen. Nur so kann "ZAPP" an die Verantwortlichen innerhalb der Sender und Produktionsfirmen herantreten und eine Stellungnahme fordern.
Uns ist klar, dass Kolleginnen und Kollegen, die in der Branche arbeiten und das auch weiter möchten, keine Vorwürfe öffentlich machen können. Vielleicht gibt es aber Kolleginnen und Kollegen, die "ausgestiegen" sind aus der Branche, oder "aussteigen" wollen - und so bereit wären, einmal "Ross und Reiter" zu nennen.
Das Interview kann trotz der Fall- spezifischen Nennung von Sendern, Redaktionen und Namen der Beteiligten dennoch 100% anonymisiert aufgenommen und ausgestrahlt werden. Wir garantieren vollen Schutz. Der Name des Kollegen/-in der/die "auspackt" muss im TV Beitrag nicht genannt werden.
"ZAPP" hofft, auf diesem Wege, mutige Kolleginnen oder Kollegen zu finden. Um etwas an den Missständen in unserer Branche zu ändern, wäre dieser Beitrag und die dadurch mögliche, erste öffentliche Konfrontation mit Verantwortlichen eine große Chance, Steine ins Rollen zu bringen...
Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme mit "ZAPP" über folgende, extra für die Recherche zu diesem Beitrag eingerichtete Email- Adresse:
[email='']zapp.recherche@web.de[/email]
Kollegiale Grüße
Redaktion "ZAPP", NDR Hamburg“