Beiträge von Arni

    Vielen Dank für das positive Feedback.

    Eigentlich hatte ich mir das schon so vorgestellt, dass derartige Kollegen-Interviews in Serie gehen könnten. Nur benötige ich dafür mal wieder so einen Aha-Effekt wie ich ihn bei "Inas Nacht" hatte. Das muss bei mir aus dem Bauch heraus passieren. Mal sehen was das neue Jahr so bringt...

    [font='comic sans ms']Ich wünsche euch Allen da draußen einen gelungenen Silvesterabend[/font]

    [font='comic sans ms']und einen guten Start ins nächste Jahrzehnt.[/font]

    [font='comic sans ms']Mögen all eure Wünsche für euren beruflichen Weg[/font]

    [font='comic sans ms']wie auch privat in Erfüllung gehen.[/font]

    [font='comic sans ms']Heute vor genau 10 Jahren stand ich bei Minusgraden[/font]

    [font='comic sans ms']an der E-Kamera des damaligen SFB und hatte[/font]

    [font='comic sans ms']als frisch gebackener Kameraabsolvent[/font]

    [font='comic sans ms']die ehrenvolle Aufgabe das Brandenburger Tor nebst Pariser Platz[/font]

    [font='comic sans ms']für die Feier zur Jahrtausendwende ins Bild zu setzen.[/font]

    [font='comic sans ms']Harald Juhnke gestaltete damals noch unter anderem das Festprogramm.[/font]

    [font='comic sans ms']Wie die Zeit vergeht...[/font]

    Hallo gergott und willkomen im Forum!

    Also ich hab mir jetzt die Finger wund gegoogelt nach Adaptern für EF-Bajonett auf B4-Mount. Leider ohne Erfolg. Auch in der Praxis ist mir sowas noch nicht vor die Augen gekommen.

    Was ich mal gehört habe, ist die Möglichkeit EF-Objektive auf ARRI PL-Mount einzusetzen. Gleichzeitig soll es auch Adapter von PL-Mount auf B4 geben. Also wenn du mit deiner Suche nicht weiterkommen solltest, könntest du mal diesen Weg weiter recherchieren. Ganz billig dürfte das allerdings nicht werden. /emoticons/wink@2x.png 2x" width="20" height="20">

    Die wohl bekannteste ostdeutsche Rock-Band feiert die Tage ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum. Aus diesem Anlass hier einer ihrer bekanntesten Songs, den sie für den Film "Die Legende von Paul und Paula" komponierten. Herzlichen Glückwunsch Puhdys!

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    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    um die Auswahl an Forenstilen wieder ins farbliche Gleichgewicht zu bringen, habe ich heute den vierten Style ins Programm aufgenommen. Dabei habe ich mich für den außergewöhnlichen Darktech-Style meines Lieblingswebdesigners Bluevacci entschieden bei dem ich mich hiermit nochmal herzlichst bedanken möchte. Damit verfügen wir nun über je zwei dunklere und hellere Stile, die ihr wie gewohnt über eure persönlichen Einstellungen aktivieren könnt.

    Das neue Forenlayout ist im Gegensatz zu den bislang Installierten in seiner Breite begrenzt und sollte auf jedem halbwegs aktuellen Monitor korrekt wiedergegeben werden. Falls ihr trotzdem Fehler feststellen, oder Fragen hierzu haben solltet, stehe ich euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

    Und nun viel Spaß beim Ausprobieren.

    Interview zur Fernsehproduktion "Inas Nacht" (N3)
    mit Kameramann Tobias Albrecht


    Die Idee hierzu entstand eines Abends völlig spontan, nachdem ich beim Zappen durchs Nachtprogramm plötzlich interessiert inne halten und mich ziemlich rasch vor Begeisterung einem mir bis dato unbekannten Fernseh-Format widerstandslos ergeben musste.

    Was mich hier mit einem regelrechten Feuerwerk der guten Laune ansteckte, stellte sich nach einem kurzen Blick in den Videotext als "Inas Nacht" heraus. Doch nicht nur die Akteure vor der Kamera überzeugten mich. Auch die Bildästhetik trug offenbar in meinem Unterbewusstsein dazu bei, dass ich mich hier als jemand, der selbst hinter der Kamera steht, äußerst wohl fühlte.

    Nun wollte ich mehr wissen. Wie lange gibt es die Sendung schon und wieso erfahre ich das erst jetzt? Zu gern hätte ich auch was über die Arbeit hinter den Kameras erfahren. Aber da ließ sich auf der offiziellen Internetseite nichts finden. Gut, sagte ich mir. Ich muss das selber machen. Wozu betreibe ich eigentlich ein Portal für Fernsehkameraleute, wenn man hier nichts über unsere Arbeit erfährt, die wir täglich zwar hinter den Blicken der Öffentlichkeit, aber dennoch nicht ungesehen verrichten.

    Und so kam es, dass ich Kontakt zu unserem "Kollegen vor Ort" aufnahm und Kameramann Tobias Albrecht mit meinen Fragen löcherte. Doch lest selbst, was dabei herauskam.


    Frage: Die für Ina Müller als 'Beste Moderation Late Night' mit dem Fernsehpreis prämierte Sendung wird seid 2007 vom Norddeutschen Rundfunk produziert und seit Anfang diesen Jahres auch in der ARD wiederholt. Seit wann betreust du die Sendung als 1.Kameramann und wie kam es dazu?

    Tobias Albrecht: Die Sendung gibt es seit 2007, damals noch von TV Plus, Hannover produziert (jetzt Beckground HH). Sie geht auf eine (Bier-) Idee von Ina zurück, die sich ein konterkarierendes Late-Night-Format wünschte, das nichts vom Einerlei und der Austauschbarkeit der Sendungen auf ähnlichen Sendeplätzen haben sollte. Unsere kleine "Fernsehfamilie" kennt sich schon seit 2005.

    Gemeinsam haben wir bis 2008 insgesamt 23 x 45min "Inas Norden" produziert, eine Art "Anarcho-Land-Und-Leute-Sendung" mit hohem Spaßfaktor und - trotz aller Dynamik - ausgeprägter Bild- und Montageästhetik.

    Bei Regie und Kamera rannte sie mit diesem Wunsch natürlich offene Türen ein – der Sender hatte eine "Mutprobe" zu bestehen, die sich dann wohl doch für ihn ausgezahlt hat.

    Den "1." Kameramann gibt es in unserer basisdemokratischen Anarchie eigentlich nicht. Das gesamte Konzept der Bildtechnik wird von Maik Behres (docam GbR) und mir (campool GbR) sichergestellt und ausgestattet. Dabei werden wir von Rolf Gihsa an der dritten Handkamera und seit 2008 von Stefan Jannecke am Kran (+4. HK) unterstützt (Ass. Lutz Leischke und Frank Krause).

    Das "konzeptionelle Feintuning" der Lichtgestaltung übernimmt seit dem Start unser Partner vom "Lichtforum Berlin" Mario Klapper, mit dem wir auch bei der ab September zu sehenden "arte lounge" eng zusammenarbeiten.


    Frage: Der "Schellfischposten", die Location der Sendung, bietet während der Aufzeichnung Platz für gerade mal 14 Zuschauer. Würdest du die örtlichen Bedingungen gerade auch in Hinblick auf die Bewegungsfreiheit der Kameras als beengt bezeichnen?

    Tobias Albrecht: Genau das ist das Konzept – kleinstmöglicher "Apparat" auf intimem Raum – schafft Freiheit und Spontanität im Kopf, nicht nur bei Moderatorin und Interviewgästen…
    Daher auch der Einsatz von Camcordern deren Bilder digital-drahtlos quasi live-offline geschnitten werden. Kein Kabel, kein Kabelpersonal (Wo sollten die auch stehen?) schränkt die Bewegungsfähigkeit und die Kreativität des Operators ein. Ganz kollisionsfrei (rein mechanisch gesehen) läuft die Sache natürlich nie ab, aber unsere "Choreografien" werden immer besser.


    Frage: Man kann wahrscheinlich davon ausgehen, dass die maritim eingerichtete, gemütliche Kneipe außerhalb der Late-Night-Aufzeichnungen einen ganz normalen gastronomischen Alltagsbetrieb fährt. Wird die ganze Technik eigentlich an jedem Aufzeichnungstag ein- und nach der Produktion wieder ausgebaut?

    Tobias Albrecht: Wir bauen gemeinsam mit Licht und Ton einen ganzen Tag ein, dann gibt es eine Staffel von 3 Sendungen an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Dann folgt der Ausbau in einer Nacht – der Schellfischposten ist für 3 Sendungen vier Tage geschlossen.


    Frage: Ich habe gesehen, dass sowohl auf den Kameras, als auch an der "Studiodecke" überwiegend LED-Licht bzw. Fluoreszenzlicht verbaut und eingesetzt wird. Welche Lampentypen werden genau benutzt und wie hat sich das "Licht der neuen Generation" gerade auch vor dem Hintergrund des bevorstehenden Exodus der Glühbirne bislang im praktischen Einsatz bewährt?

    Tobias Albrecht: "Lightpanel" (LED) Tungsten, dimmbar auf den Camcordern – weicheres Licht als Halogenheadlights, klein, ideal zum "Auffüllen".
    Decke: Dedo klassisch, 300er ARRI mit Chimera und Eggcrate, wenig Kinoflo, keine LED.
    Dafür gibt es verschiedene "scheinbar" natürliche Selbstleuchter im Bild, die Atmosphäre und Blende zaubern – mal genau drauf achten!!!! (Arbeitsblende 2.8+ bis offen bei 0 dB Gain)

    Für atmosphärische Stimmungen, die available-light Charakter haben sollen, sind zumindest Halogen-basierte Leuchten für mich aus dem Profibereich noch nicht wegzudenken.


    Frage: Wenn ich richtig informiert bin, ist der Norden ja Sony-Land. Welche und wie viele Kameras setzt ihr für "Inas Nacht" ein?

    Tobias Albrecht: Wir arbeiten bis dato auf eigenen Sony Digi-Beta DVW 970 P. 4x, alle mit Weitwinkeloptik.
    Drei Handkameras senden ihr Bild digital drahtlos über IDX-Wevi SDI Funkstrecken (4. Kam analog) an unsere mobile Regie vor der Kneipe.
    Dort gibt es einen live-Offline Bildschnitt, den dankenswerterweise der spätere Cutter, unser geschätzter Kollege Frank Tschöke betreut.
    Die Tongestaltung und –Mischung liegt autark in den bewährten Händen von "Hamburg pro audio".


    Frage: Gibt es spezielle Änderungen am Setup der Kameras, die ihr vornehmt, um eine bestimmte Bildästhetik zu erreichen?

    Tobias Albrecht: Nur gezielte White Balance und ein minimal weicheres Gamma – wichtiger ist es Kameras und Objektive trotz teilweiser Baugleichheit im Matching aufeinander anzupassen.


    Frage: Die im Gegensatz zu sonst üblichen Fernsehformaten deutlich höhere Bewegungsunschärfe eurer Bilder, die besonders bei schnellen Schwenks auffällt, wirkt sehr angenehm. Ich tippe mal auf 25p?

    Tobias Albrecht: Ja, wir drehen 25 PsF (Progressive segmented Frame).
    Dies bedeutet, dass aus 25 Belichtungen pro Sekunde das Signal zwar progressiv ausgelesen, dann aber wieder klassisch interlaced (segmented) übertragen, aufgezeichnet etc. wird. Das heißt die Weiterverarbeitung kann mit jedem PAL-"Wald- und Wiesenequipment" erfolgen. Im SD Bereich ist es die einzige Methode schon in der Kamera zu progressiven Bildern zu kommen.
    HD-Kameras bieten manchmal die Auswahl zwischen PsF und nativem P an - bedeutet, dass Schnittsysteme mit den reinen Progressiv-Sequenzen auch zurechtkommen müssen.


    Frage: Wie sieht das mit Kameraproben aus? Gibt es bei euch vorab eine minutiös festgelegte Durchlaufprobe oder setzt man hier eher auf intuitives Reagieren während der Aufzeichnung?

    Tobias Albrecht: Es gibt nur musikalische Proben - ohne Kameras - und einige logistische Absprachen (Beachtung der nötigen Kassettenwechsel im Timing usw.)


    Frage: Als Zuschauer bekommt man den Eindruck, dass es bei euch alles eher locker und unkonventionell abläuft. Da wird ein Matze Knop noch kurz vor seinem Auftritt verkabelt, was Ina Müller allerdings sehr charmant überspielt. Ist die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen wirklich so entspannt oder gibt’s bei Pannen auch schon mal ordentlich Stress am Set?

    Tobias Albrecht: Stress entsteht bei uns wenn, dann nur durch technische Ausfälle, für die menschliche Komponente garantiert ein jeder selbst.


    Frage: Was kannst du uns über die Zusammenarbeit mit Ina Müller erzählen? Sie ist ja vor der Kamera ein ziemlich quirliges Temperamentsbündel. Ich könnte mit gut vorstellen, dass viele Aktionen von ihr so nicht geprobt bzw. abgesprochen waren und ihr als Kameraleute da oft sehr schnell auf sie reagieren müsst. Und selbstverständlich muss ein Kameramann auch dazu in der Lage sein mit der Kamera auf der Schulter Ina ein frisch gezapftes Bier über den Tresen zu schieben, nicht?

    Tobias Albrecht: Ina ist unser "head of family", Voll-Profi und liebenswert. Weil sie tun und lassen kann, was sie mag, mag sie uns und wir mögen sie. "So kann ich nicht arbeiten…", "Gibt’s nicht…" und "Geht nicht…" von keiner Seite.


    Tobias, ich bedanke mich auch im Namen aller Kollegen, die unser Gespräch lesen werden, ganz herzlich bei dir und wünsche dir noch viele spannende Projekte, von denen du uns vielleicht in Zukunft auch noch berichten wirst.

    Die nächsten sechs Folgen mit Ina Müller und Gästen werden Anfang September und Anfang Oktober in Hamburg aufgezeichnet und ab 17. November in der ARD bzw. im NDR ausgestrahlt.

    Das Erste

    17.11.2009 - 00.50 Uhr
    19.11.2009 - 23.30 Uhr
    24.11.2009 - 00.50 Uhr
    27.11.2009 - 00.00 Uhr
    03.12.2009 - 23.30 Uhr
    10.12.2009 - 23.30 Uhr

    NDR Fernsehen

    21.11. 2009 - 00.00 Uhr
    28.11. 2009 - 00.00 Uhr
    05.12. 2009 - 00.00 Uhr
    12.12. 2009 - 00.00 Uhr
    19.12. 2009 - 00.00 Uhr
    30.12. 2009 - 23.30 Uhr

    Inas Nacht (NDR)

    Bildnachweis: © NDR/Morris Mac Matzen

    Hallo Norbert!

    Ich will mal versuchen es aus meinem allgemeinen optischen Verständnis heraus darzulegen, wieso es Sinn macht HD-Optiken statt konventionelle SD-Optiken einzusetzen. Hier setze ich allerdings auch voraus, dass die HD-Optiken vor HD-Kameras geschraubt werden und nicht vor SD-Kameras. Das würde nämlich in meinen Augen keinen Sinn machen, da die höhere Qualität/Auflösung vom SD-Chip gar nicht aufgenommen und weitergegeben werden kann.

    Da ist zunächst einmal der sogenannte zulässige Unschärfekreis. Er wird vom Aufnahmeformat vorgegeben und hängt im Wesentlichen von der Größe und dem Abstand der Pixel ab. Je kleiner ein einzelner Bildpunkt und je dichter die Abstände zueinander, desto kleiner der zulässige Unschärfekreis. Wenn ich jetzt mal frech unterstelle, dass die Pixel auf einem HD-Target kleiner sind bzw. dichter nebeneinander liegen, als auf einem konventionellen SD-Target, bedeutet dies im Umkehrschluß, dass ich für die HD-Kamera auch eine entsprechend besser verarbeitete Optik benötige, die den Anforderungen des kleineren zulässigen Unschärfekreises nachkommt.

    Neben dem Unschärfekreis spielen aber auch noch andere optische Eigenschaften eine wichtige Rolle. Linsenfehler wie beispielsweise sphärische und chromatische Aberrationen müssen bei einer HD-Optik viel genauer korrigiert werden, um keine Bildfehler zu erzeugen.

    Du siehst also, dass die High Definition-Objektive sehr wohl ihre Berechtigung haben auch eingesetzt zu werden. Ich hoffe, das hat dir jetzt bei deiner Entscheidung etwas weitergeholfen.

    Hier in unserem eigenen, kleinen, bescheidenen Konzertsaal könnt ihr die Musik vorstellen, die ihr gerne hört. Ich fang mal an...

    Ein neuer Stern ist über Norwegen aufgegangen. Und er strahlt bis zu uns herunter. Bitte begrüßt mit mir die bezaubernde Marit Larsen!


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    ### Pressemitteilung ###

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    Basingstoke, 27. August 2009 – Sony Professional erweitert sein Portfolio an DVCAM-Camcordern um den neuen DSR-PD175P. Der Nachfolger des DSR-PD170P nutzt die speziell auf Produkte mit Standardauflösung angepasste Sony-Bildbearbeitungstechnologie und bietet erweiterte Funktionen für eine Vielzahl von Anwendungen. Mit Verbesserungen in der Video- und Audioqualität sowie einer vereinfachten Bedienung verspricht der DSR-PD175P, der neue Referenzcamcorder im Markt der kompakten SD-Camcorder zu werden.

    Der neue Camcorder verwendet Sonys 1/3-Zoll 3 Exmor™ CMOS Sensoren mit ClearVid Array-Technologie. Diese Bildbearbeitungstechnologie wird durch Sonys Enhanced Imaging Processor™ (EIP) System ergänzt, um eine hohe Auflösung, eine hohe Empfindlichkeit, einen breiten Dynamikumfang sowie eine hervorragende Farbwiedergabe zu erzielen. Dank dieser Technologie ist der DSR-PD175P in der Lage, eine überragende Leistung von 1,5 Lux bei schlechten Lichtverhältnissen zu erreichen, was vor allem dann von Nutzen ist, wenn der Benutzer selbst keinen Einfluss auf die Lichtverhältnisse der Umgebung nehmen kann – beispielsweise bei einer Hochzeit oder der Produktion einer Dokumentation.

    Die Bildperformance und Flexibilität der Kamera wurde durch die Verwendung von Sonys G-Objektiv weiter verbessert. Das Objektiv ist auf die Kamera abgestimmt und ergänzt den modernen Bildsensor und die Bildverarbeitungstechnologie perfekt. Das G-Objektiv besitzt eine Brennweite von 29,5 mm – 590mm (umgerechnet auf 35mm) und einen 20-fach optischem Zoom. Es beinhaltet drei ND-Filter (1/4, 1/16, 1/64) sowie unabhängige Ringe für Fokus, Zoom und Blende.

    „Von der Hochzeits- und Veranstaltungs-Videografie über unternehmensinterne TV-Produktionen bis zur Übertragung von Dokumentarproduktionen und Newsproduktionen ist der DSR-PD175P der ideale Camcorder für Produktionen in Standardauflösung,“ sagt Bill Drummond, European Product Manager, Sony Professional. „In vielen unserer Märkte besteht eine fortlaufende Nachfrage nach hochwertigen DVCAM-Produktionstools – wir haben den DSR-PD175P dadurch speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden in diesem Bereich abgestimmt.“

    Zusammen mit dem neuen Objektiv und den 1/3“ CMOS Sensoren verfügt der DSR-PD175P auch über ein verbessertes, hoch auflösendes Display und einen verbesserten Sucher, der das Fokussieren und Kontrollieren von Aufnahmen erleichtert. Der Umstieg vom DSR-PD170P fällt zudem leicht, da der DSR-PD175P ebenfalls Batterien der L-Serie verwendet – die Investition in neue Batterien entfällt somit.

    Eine weitere neue Funktion ist der 25p Progressive Scan-Modus, mit dem Filmemacher ihren Aufnahmen einen szenischen Look verleihen können. Das vom Sensor erfasste 25p-Bild wird als Interlaced Signal aufgezeichnet, indem jedes Vollbild in zwei Halbbilder aufgeteilt wird. Das ermöglicht die Kompatibilität mit NLE oder Bearbeitungssystemen, die nur Interlacedsignale akzeptieren, während die Qualität des 25p-Bildes erhalten bleibt. Der Progressive Scan-Modus ist für Spielfilme, Dokumentationen und Musikvideos geeignet.

    Wie bei allen Sony Professional Produkten im Bereich Broadcast hat die kreative Freiheit des Benutzers des neuen DVCAM-Camcorderns einen hohen Stellenwert. Eine der Optionen, die der DSR-PD175P dafür bereit stellt, sind die bis zu sechs unterschiedlichen Bildeinstellungen, inklusive Gamma und Detail, die im Speicher als Picture Profile™ abgelegt werden können. Diese Funktion ermöglicht es den Benutzern, maßgeschneiderte Bildeinstellungen für verschiedene Aufnahmebedingungen einfach und schnell aufzurufen. Sie ist außerdem für den schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Einstellungen oder beim Einsatz mehrerer Kameras hilfreich.

    Der neue Camcorder beinhaltet auch eine Zeitlupenfunktion, die Dank der vierfachen Aufnahmegeschwindigkeit (200 Bilder/s) eine Zeitlupenwiedergabe ermöglicht, was insbesondere bei Sport- und Naturaufzeichnungen von Nutzen ist. In diesem Modus werden Bilder sechs Sekunden lang in vierfacher Geschwindigkeit aufgezeichnet, im eingebauten Pufferspeicher abgelegt, und dann als 24 Sekunden lang ablaufende Zeitlupe auf Band (entweder im DVCAM- oder DV-Format) aufgenommen. Die vierfache Geschwindigkeit ist die schnellste Aufzeichnungsmöglichkeit, die derzeit für kompakte, tragbare Camcorder verfügbar ist.

    Der DSR-PD175P wird ab September 2009 in den PAL-Regionen erhältlich sein.

    http://www.sonybiz.net